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Campinggrill im Vergleich

Ob auf dem Campingplatz, bei Wanderungen, beim Picknick oder beim Familienausflug zum See: Kompakte Campinggrills sind vielseitig einsetzbar und deshalb auch nach wie vor sehr beliebt. Diesen Trend haben auch die Hersteller erkannt und bieten in diesem Segment inzwischen ein reichhaltiges Angebot an. Aber worin unterscheiden sich die einzelnen Modelle? Und worauf sollte man beim Kauf von einem Campinggrill grundsätzlich achten? All diese Fragen beantwortet der folgende Campinggrill-Ratgeber ausführlich.

Was ist ein Campinggrill?

Wie die Bezeichnung schon vermuten lässt, handelt es sich bei eine Campinggrill um einen mobilen Grill, der für den Einsatz auf dem Campingplatz ausgelegt ist. Im Vergleich zu einem klassischen Grill ist er deutlich kompakter gebaut, so dass er problemlos auf Reisen mitgeführt werden kann. Ansonsten muss man auf den gewohnten Luxus beim Grillen aber keineswegs verzichten, da mit einem Campinggrill genauso vielfältige Speisen gegrillt werden können, wie es mit einem herkömmlichen Grill möglich ist. Lediglich die Grillfläche fällt etwas kleiner aus, so dass die Menge in der Regel maximal für 2 bis 4 Personen ausreicht.

Unsere Campinggrill Rezensionen:

Produkt Bezeichnung Kundenbewertung Information Anbieter

Campinggrill im Vergleich

Cadac Gas- Campinggrill
4.4 von 5
42 Meinungen
Campinggrill im Vergleich Campinggrill im Vergleich

Campinggrill im Vergleich

Campingaz Campinggrill mit Gaskartusche
4.5 von 5
20 Meinungen
Campinggrill im Vergleich Campinggrill im Vergleich

Campinggrill im Vergleich

Holzkohle Klappgrill von Relaxdays
3.6 von 5
58 Meinungen
Campinggrill im Vergleich Campinggrill im Vergleich

Alles in allem werden Campinggrills in vielen verschiedenen Ausführungen und Variationen angeboten. So gibt es zum Beispiel Modelle in Form eines Mini-Koffers, dessen Standfüße für den Transport einfach zusammengeklappt werden und schon kann der Grill handlich wie ein Koffer auf Reisen mitgeführt werden. Dann gibt es noch klappbare Modelle, die nach Gebrauch einfach zusammengeklappt und in einer meist im Lieferumfang enthaltenen Tragetasche mitgeführt werden können. Für welche Variante man sich hier letztendlich entscheidet, hängt natürlich immer vom persönlichen Geschmack und Einsatzbereich ab.

Wie funktioniert ein Campinggrill?

Hinsichtlich der Funktionsweise unterscheidet man bei Campinggrills zwischen Elektro-, Holzkohle- und Gasgrills. Bei letzterem wird eine Gaskartusche für den Betrieb benötigt, bei einem Holzkohlegrill wird Holzkohle benötigt und ein Elektrogrill wird wie zu erwarten elektrisch betrieben.

Holzkohle-Campinggrill:
Wer keine Rücksicht auf Nachbarn aufgrund der Rauchentwicklung nehmen muss, ist mit mit einem Holzkohle-Campinggrill bestens beraten. Schließlich hat diese Art von Grill den großen Vorteil, dass er durch die Verwendung von Holzkohle günstiger ist als zum Beispiel ein Campinggrill, der mit Gas betrieben wird.

Achtung: Holzkohlegrills sind auf den meisten Campingplätze verboten.
Extra-Tipp:
Die Wahl der Kohle entscheidet über die Rauchentwicklung. Günstige Kohle erzeugt meistens deutlich mehr Qualm. Besser ist Premium-Grillkohle oder Briketts. Das ist nicht nur für einem selbst beim Grillen angenehmer sondern auch für die Nachbarn oder den Leuten, die sich am See oder auf dem Campingplatz in unmittelbarer Nähe aufhalten.

Elektro-Campinggrill
Elektrogrills haben grundsätzlich den großen Vorteil, dass sie nach dem Anschließen direkt einsatzbereit sind. Leider ist die Leistung dafür etwas geringer als bei anderen Modellen.

Gas-Campinggrill
Gasgrills haben ebenfalls den Vorteil, dass sie schnell einsatzbereit und genauso schnell wieder abgekühlt sind. Hinzu kommt, dass sie eine geringere Rauchentwicklung aufweisen. Nachteilig ist wiederum, dass sie aufgrund der Gaskartusche, die regelmäßig erneuert werden muss, höhere Folgekosten aufweisen. Der Anschaffungspreis fällt in der Regel auch deutlich höher aus. Dafür ist der Gasgrill für Wanderungen die perfekte Alternative. Da die Gaskartuschen ebenfalls leicht und kompakt ausfallen und so problemlos mitgeführt werden können.

Hinweis: Die Kosten für Gaskartuschen vorm Kauf in Erfahrung bringen, um die Folgekosten so gering wie möglich zu halten.

Vor- und Nachteile vom Campinggrill

  • Vorteile:

Der größte Vorteil besteht bei einem Campinggrill natürlich in der sehr kompakten Bauform, so dass er unkompliziert auf Reisen mitgeführt werden kann. Nicht zu vergessen ist die einfache Handhabung, Hochwertige Modelle sind so konzipiert, dass sie mit wenigen Handgriffen einsatzbereit sind und genauso unkompliziert wieder für den Transport bereit sind. Die Vielseitigkeit bei der Zubereitung von Speisen kommt bei einem Campinggrill ebenfalls nicht zu kurz.

Info: Zubereitet werden kann mit einem Campinggrill nicht nur ganz klassisch Fleisch sondern auch ohne Weiteres Gemüse und Obst, sprich alles was mit einem klassischen Grill zubereitet werden kann. So muss man auch im Urlaub auf nichts verzichten.

  • Nachteile:

Wie bereits kurz angeschnitten ist aufgrund der kompakten Maße des Grills natürlich weniger Platz für Grillgut vorhanden. Das sollte aber zu verschmerzen sein, da man so nur etwas mehr Geduld aufbringen muss und nur nach und nach neue Portionen auf den Grill legen kann. Ein weiterer Punkt ist die Leistung. Ein kleiner Campinggrill kann es hinsichtlich der Leistung natürlich nicht mit einem großen Grill aufnehmen.

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  • Welche Einsatzmöglichkeiten bietet ein Campinggrill noch?

    Neben der klassischen Verwendung auf einem Campingplatz, kann dieser Grill aber noch in vielen anderen Bereichen zum Einsatz kommen. Schließlich schränkt die Bezeichnung nicht den Einsatzzweck ein. Beliebt sind Campinggrills daher auch unter anderem auf Partys oder im Park. Die Modelle, die in diesem Segment etwas größer ausfallen, können auch problemlos als Standardgrill zu Hause zum Einsatz kommen. Aufgrund ihrer Größe eignen sie sich zum Beispiel bestens für den Einsatz auf dem Balkon, wobei hier insbesondere Elektro-Campinggrills zu empfehlen sind, da diese eine geringe Rauchentwicklung aufweisen und so die Nachbarn nicht durch den Rauch gestört werden.

    Welche Ausstattung gibt es für Campinggrills?

    Meistens ist im Lieferumfang schon eine Tasche für den Transport des Grills vorhanden. Ist dies nicht der Fall, ist die Anschaffung einer speziellen Tasche dringend anzuraten, da diese den Grill bestens vor Stößen und Schmutz schützt. Es gibt sogar speziell isolierte Taschen, so dass der Campinggrill auch noch im warmen Zustand darin aufbewahrt werden kann, ohne dass die Tasche Schaden nimmt. Je nachdem wo der Campinggrill zum Einsatz kommen soll, ist auch noch weiteres Zubehör wichtig. Ist eine Reise in eine Gegend mit viel Wind geplant, sollte ein passender Windschutz nicht fehlen. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die jeweiligen Gaskartuschen auch im internationalen Handel erhältlich sind. Das liegt schlicht und einfach darin, dass man Gaskartuschen nicht im Flugzeug mitführen darf, so dass man sich vorher darüber informieren sollte, ob die benötigten Kartuschen auch im jeweiligen Urlaubsland erhältlich sind.

    Welche Hersteller bieten Campinggrills an?

    • Cobb Grill

    In verschiedenen Tests konnten die Campinggrills von Hersteller Cobb Grill besonders überzeugen. Im Angebot hat der Hersteller zum Beispiel kompakte Holzkohlegrills, die eine hochwertige Verarbeitung aufweisen und sowohl von innen als auch von außen nicht heiß werden, so dass sie direkt nach Gebrauch wieder mitgeführt werden können.

    • Weber

    Ebenfalls in Tests von Stiftung Warentest mit der Testnote "Sehr gut" abgeschlossen haben Modelle des Herstellers Weber. Der Go-Anywhere Kohle Grill überzeugt zum Beispiel mit seiner hohen Stabilität und Verarbeitung sowie durch seine zwei Temperaturzonen, wodurch gute Grillergebnisse erzielt werden. Erhältlich ist dieses Modell auch als Gasvariante. Im Angebot hat Weber aber noch weitere Campinggrills wie den Weber Q 1200.

    • Nexos

    Ein weiterer sehr beliebter Hersteller in diesem Segment ist Nexos. Dieser hat zum Beispiel den Nexos YG00263 G Mini Kugelgrill im Angebot und zwar in gleich 4 poppigen Farben. Die Kundenmeinungen sind bei diesem Modell durchweg positiv. Dabei konnte er nicht nur mit seinem tollen Design überzeugen sondern auch mit seiner gut durchdachten Belüftungsregulierung, den praktischen Holzgriffen und der verschließbaren Haube.

    Worauf beim Kauf von einem Campinggrill achten?

    Wer sich einen Campinggrill kaufen möchte, sollte nicht nur auf das tolle Design und auf ein kompaktes Packmaß achten. Es gibt in diesem Segment leider auch Modelle, dessen Stabilität zu Wünschen übrig lässt. Wird das gewünschte Modell online gekauft, sollte man sich aktuelle Test- und Erfahrungsberichte sorgfältig durchlesen. So lässt sich am besten herausfinden, welche Stärken und Schwächen der gewünschte Grill aufweist. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Materialqualität. Von dünnen Metallblechen ist dringend abzuraten, da sich diese bei Hitze sehr schnell verziehen. Auch bei der Handhabung gibt es einiges zu beachten. Wichtig ist hier, dass der Grill ohne den Einsatz von Werkzeug zusammengebaut werden kann.

    Hinweis: Wer Fan vom indirekten Grillen ist, sollte Modelle mit Deckel bevorzugen. Hier sollte man sich aber im Klaren darüber sein, dass sich die Grillfläche durch die Möglichkeit des indirekten Grillens verringert. Dies ist aber nicht nur bei Campinggrills der Fall.

    Welche Größen werden bei Campinggrills angeboten?

    Grundsätzlich unterscheidet man hier zwischen kleinen und mittleren Grills. Die besonders kleinen Modelle weisen eine Grillfläche von weniger als 2.200cm² auf und reichen daher für 2 Personen. Fürs Camping und für den Einsatz auf dem Balkon sind diese Modell mehr als ausreichend. Dann gibt es noch den mittleren Campinggrill. Dieser weist in der Regel eine Grifffläche auf, die 2.200 bis 3.500cm² groß ist. Diese Fläche eignet sich bestens für Haushalte mit 4 Personen.

    Wie einen Campinggrill pflegen?

    Unabhängig davon für welche Art von Campinggrill man sich letztendlich entscheidet, ist eine angemessene Pflege das A und O. Nur so kann eine lange Lebensdauer gewährleistet werden. Wichtig ist daher, dass der Grill nach jedem Gebrauch sorgfältig gereinigt und anschließend getrocknet wird. Das verhindert, dass Fette haften bleiben, welche auf Dauer die Grillfläche beschädigen.

    Häufig gestellte Fragen

    Ist Grillen auf Campingplätzen erlaubt?

    Das Grillen mit einem Campinggrill ist nicht überall gestattet. Es ist daher auf keinen Fall ratsam den Campinggrill ohne die vorherige Kenntnis der Erlaubnis hervorzuholen, da rechtlicher Ärger in den verschiedenen Ländern auch sehr schnell ein teures Nachspiel nach sich ziehen kann. Aus diesem Grund sollten Sie sich im Vorwege sehr genau darüber informieren, ob das Grillen auf Ihrem Campingplatz auch wirklich erlaubt ist und welche rechtlichen Grundlagen in den verschiedenen Ländern vorherrschen.

    • Deutschland: grundsätzlich erlaubt, allerdings gibt es Einschränkungen bezüglich der Wetterverhältnisse. Bei starken Windverhältnissen kann das Grillen auf den Campingplätzen durch den Betrieber untersagt werden. Der Camper sollte zudem darauf achten, dass der "Nachbar" nicht zu viel Rauch ab bekommt.
    • Spanien: In den warmen Sommermonaten ist das Grillen mit Holzkohle verboten um die Brandgefahr einzudämmen. Bezüglich der Verwendung eines Gasgrills gibt es keine Einschränkungen allerdings gibt es regionale Unterschiede, die je nach Betreiber des Campingplatzes individuell festgelegt werden
    • Italien: Einschränkungen der Grillerlaubnis je nach saisonaler Gegebenheit. In warmen Sommermonaten wird zumeist nur die Verwendung von einem Elektrogrill erlaubt.
    • Frankreich: In Südfrankreich ist in warmen Sommermonaten nur die Verwendung eines Gasgrills erlaubt aufgrund der erhöhten Brandgefahr
    • Holland: keine allgemeingültige Regelung, je nach Campingplatz gelten verschiedene Einschränkungen
    • Österreich: grundsätzlich erlaubt, allerdings ist diese Erlaubnis auf die Verwendung von Gasgrills bzw. Elektrogrills beschränkt. An zahlreichen österreichischen Campingplätzen gibt es ausgewiesene Grillstellplätze, an denen Sie mit Holzkohle grillen dürfen
    • Schweiz: grundsätzlich keine Einschränkungen, so lange die Brandschutzbestimmungen von Ihnen eingehalten werden
    • Slowenien: keinerlei Einschränkungen im Hinblick auf das Grillen mit Holzkohle oder Gasgrill
    • Kroatien: Grillen mit Holzkohle an zahlreichen Campingplätzen verboten, keine Einschränkungen im Hinblick auf Gas- oder Elektrogrillbetrieb
    • Dänemark: regional unterschiedliche Regelungen, an zahlreichen Campingplätzen ist das Grillen mit Holzkohle erlaubt
    • Norwegen: grundsätzlich erlaubt, auf Campingplätzen in freier Wildbahn jedoch eingeschränkt und unter Beachtung der Brandschutzbestimmung möglich
    • Schweden: ähnliche Regelungen wie in Dänemark
    • Finnland: Holzkohle auf zahlreichen Campingplätzen erlaubt
    • Polen: keine grundsätzlichen Einschränkungen bezüglich des Grillens

    Welches Gas sollte man für einen Campinggrill verwenden?

    Das Optimum für die mobile Verwendung von einem Campinggrill ist sicherlich ein Butan-/Propangemisch, welches sowohl in Gasflaschen als auch in Kartuschen für den Campinggrill verkauft wird. Ob Sie sich hierbei für Kartuschen oder für Gasflaschen entscheiden hängt entscheidend davon ab, welche Lagermöglichkeiten Sie in Ihrem Camper haben und wie lange Ihre Reise andauert.

    Wieviel kostet das Gas für einen Campinggrill?

    Ihr Bedarf richtet sich natürlich sehr stark nach Ihrem eigenen Verhalten. Möchten Sie im Campingurlaub jeden Tag grillen, so werden Sie mit einer 5 Kg Gasflasche nicht sehr lange hinkommen allerdings müssten Sie, um eine 33 Kg Gasflasche in Ihrem Campingurlaub zu verbrauchen, jeden Tag sehr ausgiebige Grillfeste für die gesamte Campingplatzbelegschaft durchführen. Der goldene Mittelweg ist daher für den normalen Campingurlaub mit Sicherheit die beste Lösung. Für kleine 5 Kg Flaschen müssen Sie auf dem Markt mit rund 20 Euro Kosten kalkulieren während die 11 Kg Flasche für gewöhnlich zwischen 30 und 40 Euro kostet.

    Für 33 Kg Flaschen werden für gewöhnlich Preise um die 100 Euro fällig. Es empfiehlt sich, eine Gasflasche von einem allgemeinen Händler zu erwerben und nicht auf ein ganz spezielles Angebot von einem ganz bestimmten Anbieter einzugehen. Dieses Angebot mag zwar durchaus finanziell lukrativ erscheinen, doch sind Sie als Camper dann an diesen Anbieter gebunden und können Ihre Gasflasche auch nur bei diesem Anbieter umtauschen oder gar nachfüllen. Bei einer Gasflasche, die in einem Baumarkt angeboten wurde, können Sie diese auch in jedem anderen Baumarkt der gleichen Kette im gesamten Bundesgebiet umtauschen oder nachfüllen und sind somit erheblich flexibler.

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