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Einbaubackofen im Vergleich

Moderne Einbaubacköfen sind aus unseren Küchen nicht mehr wegzudenken. Denn mittlerweile können sie nicht mehr nur einfachere Gerichte wie Aufläufe, Braten und Brötchen zubereiten, sondern sind teilweise mit vielen Extrafunktionen ausgestattet, die es erlauben, den Einbaubackofen zum Grill, Pizzaofen oder Dampfgarer umzufunktionieren. Mit modernen Einbaubacköfen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt und Sternemenüs können ohne weiteres nachgekocht werden. Dabei sind sie platzsparend, denn Einbaubacköfen werden wie der Name schon sagt direkt in die Küchenzeile integriert. In unserem Ranking haben wir verschiedene Modelle ausführlich getestet und geben hier einen Überblick was beim Kauf eines Einbaubackofens beachtet werden sollte.

Unsere Einbaubackofen Rezensionen:

Einbaubackofen im Vergleich AEG BP5013021M
4.7 von 5
40 Meinungen
Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen im Vergleich
Einbaubackofen im Vergleich Neff Mega SHM 4542 N
4.8 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Neff BCR 4522 N
4.8 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen AEG BE3013020M
4.6 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen im Vergleich
Einbaubackofen im Vergleich Siemens Einbaubackofen
ecoPlus / Edelstahl

4.8 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen im Vergleich
Einbaubackofen im Vergleich Bosch HBA33B150
Einbau-Elektro-Backofen

4.2 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen im Vergleich
Einbaubackofen im Vergleich AEG BE3003001M
Backofen Edelstahl

4.2 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Einbaubackofen im Vergleich
Einbaubackofen im Vergleich Siemens EQ231EK03B Einbau-Herd-Kochfeld-Kombination
3.9 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Beko OIM 22301 X Backofen 65 L Fassung / Edelstahl
4.5 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Siemens HB23AB520
3.7 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Midea 65DTE40004
4.5 von 5
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Einbaubackofen im Vergleich Gorenje Einbaubackofenset Energieeffizienz A / Edelstahl
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Einbaubackofen im Vergleich Juno JOC 55100 X Backofen Edelstahl / Energieeffizienz A
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Einbaubackofen im Vergleich Bomann EBO 9608 Einbaubackofen Energieeffizien A /Glasfront
3.8 von 5
17 Meinungen
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1. Was ist ein Einbaubackofen?

Ein Einbaubackofen ist ein Küchengroßgerät, das zum Backen, Braten und Grillen von Speisen eingesetzt wird. Dabei stehen dem Nutzer unterschiedliche Beheizungsstufen zur Verfügung. Je moderner und innovativer ein Einbaubackofen ist, umso mehr Stufen und auch Automatikprogramme stehen zur Wahl. Standardbacköfen verfügen aber in jedem Fall über Ober-/Unterhitze und Umluft. Auch Grillfunktion und Pizzastufe werden inzwischen von vielen Herstellern standardmäßig angeboten. High-end Geräte sind zudem oft mit Dampfgarern ausgestattet. Wichtig vor dem Kauf zu wissen ist, dass ein Backofen und ein Herd nicht das Gleiche sind. Ein Herd besteht immer aus einer Kombination von Backofen und Kochfeld. Dabei ist es egal, ob diese beiden Geräte eine Einheit bilden, oder ob das Kochfeld autark ist und auch separat in die Küche integriert werden kann.

2. Wie funktioniert ein Einbaubackofen?

Einbaubacköfen können aus unterschiedlichen Quellen beheizt werden: Gas oder Elektrizität. Die meisten Modelle, vor allem diejenigen für den normalen Hausgebrauch von Familien, werden jedoch mit Elektrizität gespeist. Im Inneren des Backofens befinden sich Heizelemente, die normalerweise oben und unten angebracht sind. Diese heizen den Innenraum des Backofens auf die zuvor eingestellte Temperatur auf. Wird Umluft zugeschaltet, sorgt ein Ventilator an der Rückseite des Backofens dafür, dass die Luft gleichmäßig im gesamten Innenraum verteilt wird.

3. Die unterschiedlichen Ausführungen von Einbaubacköfen

Generell unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten von Einbaubacköfen, von denen jedoch der Elektrobackofen der am weitesten verbreitetste ist.

  • Elektrobackofen: Der Elektrobackofen wird wie der Name schon sagt mit Elektrizität betrieben und an den normalen Stromkreislauf des Hauses angeschlossen.
  • Gasbackofen: Der Gasbackofen wird mit Gas betrieben. Gegenüber dem Elektrobackofen hat er den Vorteil, dass er kostengünstiger im Verbrauch ist, da momentan die Gaspreise geringer sind als die Strompreise.
  • Induktionsbackofen: Induktionsbacköfen sind eine relativ neue Innovation aus dem Jahr 2014. Sie funktionieren genau wie die schon länger hergestellten Induktionskochfelder und können vor allem durch sehr schnelles Aufheizen punkten.

All diese Backöfen verfügen über die beiden klassischen Beheizungsstufen Ober-/Unterhitze und Umluft. Modernere Modelle besitzen teilweise weitere Features wie eine Grillfunktion, Pizzastufe, Dampfgarer usw.

  • Ober-/Unterhitze: Durch zwei Heizelemente im oberen und unteren Bereich des Backofens entsteht Wärme im Inneren. Im Normalfall ist es auch möglich nur das obere bzw. das untere Heizelement anzuschalten, man spricht dann von Oberhitze bzw. Unterhitze. Diese Beheizungsart wird für alle gängigen Speisezubereitungen wie Braten oder Aufläufe verwendet.
  • Umluft: Im hinteren Bereich des Backofens befindet sich ein Ventilator, der sich einschaltet, sobald die Umluftfunktion gewählt wird. Der Ventilator sorgt dafür, dass die Wärme im Inneren des Backofens gleichmäßig verteilt wird. Diese Beheizungsart bietet sich vor allem dann an, wenn mehr als ein Backblech bzw. Rost verwendet werden.
  • Grill: Die Grillfunktion bietet sich immer dann an, wenn man tatsächlich etwas grillen möchte oder beispielsweise einen Auflauf gratinieren will. Dabei sorgt ein unverdecktes Heizelement von oben dafür, dass die nötige Wärme auf die Speise einstrahlt.
  • Pizzastufe: Bei dieser Funktion handelt es sich um die Heißluftfunktion mit zugeschalteter Unterhitze. Dadurch entsteht im Ofen ein ähnliches Wärmebild wie in einem echtem Pizzaofen mit Pizzastein.
  • Dampfgarer: Die Dampfgarfunktion funktioniert genauso wie bei einem externen Dampfgarer. Mit Hilfe von Wasserdampf werden die Speisen schonend gegart, dadurch bleiben Vitamine und Mineralien enthalten. Einbaubacköfen mit Dampfgarer befinden sich jedoch in einer höheren Preislage als herkömmliche Backöfen ohne diese Funktion.

4. Die Vor- und Nachteile eines Einbaubackofens

Die Vorteile von Einbaubacköfen liegen auf der Hand. Die Zubereitung von Speisen, die nicht auf dem Kochfeld zubereitet werden können, ist möglich. Das schließt vor allem Aufläufe, Braten oder Brötchen backen ein. Bessere Modelle als die Standardbacköfen verfügen zudem über verschiedene Sonderausführungen wie Grill, Pizzafunktion oder Dampfgarer, so dass alle Geräte in einem vereint sind und man Platz sparen kann in der Küche. Natürlich haben diese Sonderausführungen auch ihren Preis. Inzwischen werden auch vermehrt Minibacköfen angeboten, die sich besonders für Single-Haushalte, als Zweitgerät oder unterwegs anbieten. Ein Blick in unseren Ratgeber Minibacköfen lohnt sich.
Einziger Nachteil von Backöfen ist die nicht ausreichende Kindersicherung einiger Modelle.Vorteile:

  • Alle Speisen können problemlos zubereitet werden
  • Backöfen mit Sonderfunktionen ersetzen mühelos eine Vielzahl an Geräten wie Grill, Dampfgarer oder Pizzaofen
  • einfache Reinigung dank beschichteter Wände oder Selbstreinigungsfunktion
  • bei geringem Platzbedarf in der Küche oder Single-Haushalten kann auf einen Minibackofen zurückgegriffen werden

Nachteile:

  • Nicht alle Backöfen sind mit Kindersicherung ausgestattet
  • Sonderausstattungen haben ihren Preis

5. Die führenden Hersteller von Einbaubacköfen

Zu den größten und namhaftesten Herstellern gehören inzwischen alle Hersteller von Elektrogeräten, die man auf dem Markt finden kann. Ganz vorne mitspielen darunter:

  • Miele
  • AEG
  • Neff
  • Siemens
  • Bosch
  • Whirlpool
  • Juno
  • Bauknecht
  • Amica
  • Beko

In unserem Ranking hat es der AEG Multifunktionsbackofen BP5013021 auf den ersten Platz geschafft. Hier stimmen Ausstattung, Preis, Aufheizzeit und Leistung. Auch der Neff Mega SHM 4542 N und der Beko OIM 22301 X schafften es in die engere Auswahl und bietet einen enormen Funktionsumfang und ein ansprechendes Design.

6. So reinigt man Einbaubacköfen

Neuere Modelle von Einbaubacköfen verfügen meist über eine Selbstreinigungsfunktion. Dabei unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Arten von Selbstreinigung, von denen die am meisten eingesetzte die sogenannte Pyrolyse ist.

  • Pyrolyse: Dabei handelt es sich um ein spezielles Programm, das vor allem dann zum Einsatz kommt, wenn der Ofen stark verschmutzt ist. Der Ofen wird dabei über mehrere Stunden auf sehr hohe Temperaturen von bis zu 500 °C erhitzt, am Ende bleibt nichts weiter als ein Ascherest auf dem Backofenboden zurück, der einfach entfernt werden kann. Die Pyrolyse hat den Vorteil, dass man selbst Zeit und Kraft spart, jedoch wird zusätzlich Strom verbraucht.
  • Katalyse: Bei der Katalyse wirken spezielle Metalloxide, die in die Beschichtung der Innenwände integriert sind, als Katalysator. Dabei zerfallen Fettpartikel einfach in Wasser und Kohlendioxid. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sie während der Benutzung des Ofens stattfindet, sobald dieser mehr als 200 °C erreicht und somit keine zusätzlichen Stromkosten entstehen. Nachteilig ist, dass die Katalyse bei Zucker nicht 100%ig funktioniert und nachlässt, sobald die Beschichtung der Innenwände nachlässt.
  • Hydrolyse: Bei der Hydrolyse kommen eine Schale mit Wasser und Spülmittel zum Einsatz. Durch Starten des entsprechenden Programms wird das Wasser verdampft und Fettreste werden gelöst. Diese Form der Reinigung ist allerdings nur dann effektiv, wenn sich die Verschmutzung in Grenzen hält. Außerdem wird wie bei der Pyrolyse zusätzlich Strom verbraucht, wenn auch weniger.

Bei leichter Verschmutzung des Ofens empfiehlt es sich daher auf die Reinigung von Hand zurückzugreifen. Da inzwischen alle Modelle mit beschichteten, meist glatten Innenwänden hergestellt werden, ist es ein Leichtes den Ofen mit einem feuchten Tuch und gewöhnlichen Reinigungsmittel zu säubern. Das Gleiche gilt für Öfen, die über keine Pyrolysefunktion verfügen. Bleche und Roste können wie gewohnt von Hand oder in der Spülmaschine gereinigt werden, auch wenn der Ofen eine Pyrolysefunktion besitzt, denn Zubehörteile müssen vor dem Programmstart meist entfernt werden.

7. Hinweise zum Energieverbrauch von Einbaubacköfen

Der Energieverbrauch eines Backofens richtet sich nach seiner Leistung und den damit verbundenen Kilowattverbrauch pro Stunde. Die Leistung wird inzwischen mit einer Energieeffizienzklasse gekoppelt angegeben, dabei steht der Buchstabe A für niedrigen Verbrauch. Jeder Hersteller ist dazu verpflichtet diese Energieeffizienzklasse in den Produktspezifikationen anzugeben. Weiterhin hängt der Stromverbrauch von der Größe des Garraumes ab, denn je größer der Innenraum des Backofens, umso länger braucht er, um sich aufzuheizen und umso mehr Strom wird verbraucht.

8. Einbaubacköfen im Test:

Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Vor einiger Zeit (09/2012) testete und verglich die Stiftung Warentest Einbaubacköfen miteinander. Das Ergebnis kann hier eingesehen werden. Dabei wurden die folgenden Kriterien untersucht:

  • Backen und Grillen (40%)
  • Handhabung (20%)
  • Reinigung (10%)
  • Sicherheit (15%)
  • Umwelteigenschaften (15%)

Auf den vordersten beiden Plätzen landeten daraufhin der Miele H 4810 B und der Whirlpool AKZ 238 IX mit dem Gesamturteil "gut", wobei auch neun weitere Modelle mit der Gesamtnote "gut" bewertet wurden.

9. Die besten Einbaubacköfen bei Amazon

Kunden der Internetplattform Amazon bewerten momentan folgende Modelle von Einbaubacköfen am besten:

  • Einbaubackofen im Vergleich Bosch HBA33B150 Seri... EUR 346,90
  • Einbaubackofen im Vergleich Bosch HBG73U150 Seri... EUR 528,90
  • Einbaubackofen im Vergleich AEG BP5014321M Einba... EUR 350,00
  • Einbaubackofen im Vergleich Siemens EQ641EK02 Ei... EUR 672,99
  • Einbaubackofen im Vergleich AEG BE3003001M Backo... EUR 299,90
  • Einbaubackofen im Vergleich Bosch Einbaubackofen... EUR 229,00
  • 10. Kundenbewertungen

    Dabei legen Kunden am meisten Wert auf folgende Kriterien:

    • einfache Bedienbarkeit
    • Aufheizzeit
    • Backergebnis
    • (Selbst-)Reinigung
    • Geräuschentwicklung
    • Temperaturverlust-Ausgleich
    • Kindersicherung/Sicherheit
    • Optik/Design
    • Energieverbauch

    Während Optik und Design bei der Wahl des Backofens zwar eine Rolle spielen, sind es vor allem Dinge wie eine einfache Bedienbarkeit, das Vorhandensein einer Selbstreinigungsfunktion, die Vielfalt der Beheizungsstufen und Automatikprogramme und natürlich das Backergebnis selbst, die Kunden zum Kauf anregen. Moderne Geräte verfügen mittlerweile alle über eine Vielzahl an Beheizungsstufen, High-end Modelle kommen mit bis zu 20 verschiedenen daher. Normale Haushalte sind meist schon mit 10 Funktionsstufen zufrieden, die wirklich alles abdecken, was man sich für den Hausgebrauch wünscht. Die Bedienung eines Ofens wird nach wie vor meist über Drehregler für Temperatur und Beheizungsstufe geregelt. Moderne Geräte besitzen oft ein Touchdisplay, das innovativ und auch intuitiv ist, sobald man sich an die Umstellung gewöhnt hat.

    Eines der wichtigsten Kriterien für Kunden stellt aber die Sicherheit dar, vor allem, wenn sich Kinder im Haushalt befinden. Hierbei handelt es sich sowohl um eine Kindersicherung, die dafür sorgt, dass die Ofentür während des Betriebs nicht geöffnet werden kann, als auch um die Hitzeentwicklung des Backofens selbst. Besonders wichtig dabei ist die Glasscheibe, denn bei vielen Geräten wird diese sehr heiß, so dass von außen Verbrennungsgefahr droht. Einige Modelle haben inzwischen eine CoolDoor Funktion integriert, durch diese wird die Backofentür gekühlt und wird maximal handwarm. Auch versenkbare Drehknöpfe stellen für viele Kunden ein wichtiges Kaufkriterium dar, so ist sichergestellt, dass Kinder während des Betriebs keine Einstellungen verändern können.

    Vorsicht: Viele Backofentüren werden während der Benutzung sehr heiß! Vor allem Haushalte mit Kindern sollten auf eine Tür mit CoolDoor Funktion achten.

    11. Dieses Zubehör ist für einen Einbaubackofen erhältlich

    Standardmäßig werden Einbaubacköfen mit Backblechen und Rosten ausgeliefert. Sollte die Anzahl nicht ausreichen, kann man diese beim jeweiligen Hersteller nachkaufen. Viele vor allem neuere Modelle sind zudem mit Teleskopauszügen ausgestattet. Sind diese nicht im Lieferumfang enthalten, ist es bei vielen, aber nicht allen, Modellen möglich sie nachzurüsten. Der Hersteller gibt Auskunft über passende Ausführungen. Weiteres Zubehör, das in keiner Küche fehlen sollte und sehr hilfreich für die Benutzung von Backöfen ist:

    • Topflappen oder Handschuhe
    • Backformen, Auflaufformen und Bräter
    • Backpapier
    • Reinigungsmittel

    12. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

    Die wichtigen Punkte, die vor dem Kauf eines Einbaubackofens beachtet werden sollten, wurden im Allgemeinen schon unter dem Punkt Kundenbewertungen angesprochen. Wer sich unsicher ist welches Modell er wählen soll, sollte einen Blick in die einzelnen Praxischecks verschiedener Backofen werfen und sich folgende Fragen beantworten:

    • Wie groß soll das Fassungsvermögen des Backofens sein?
    • Welche Maße hat der Einbaubackofen? Passt er in die Küchenzeile?
    • Welche Beheizungsstufen sind wichtig?
    • Werden Zusatzfeatures wie Grill, Dampfgarer und Pizzastufe benötigt? Oft wirken sich diese auf den Preis aus.
    • Wird die Bedienung per Drehreglern oder Touchdisplay bevorzugt?
    • Welches Zubehör ist im Lieferumfang enthalten?
    • Welches Zubehör kann im Nachhinein erworben werden passend zum jeweiligen Modell?
    • Ganz wichtig für Haushalte mit Kindern: Besitzt der Backofen eine Kindersicherung, versenkbare Drehregler und eine gekühlte Tür?
    • Wird eine Selbstreinigungsfunktion zwingend benötigt? Auch diese kann sowohl beim Anschaffungspreis als auch später bei der Benutzung ins Geld gehen.
    • Leben Sie in einem Single-Haushalt? Dann lohnt sich evtl. die Anschaffung eines Minibackofens an Stelle eines Einbaubackofens.

     

     

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