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Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich

Sogenannte Kleinküchen erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. Früher noch als „Spielzeug-Küche“ bezeichnet haben sich die modernen Kleinküchen heute zu multifunktionalen Alleskönnern entwickelt. Die kleinen Küchengeräte, die nichts anderes als ein Minibackofen mit integrierten Kochplatten sind, eignen sich hervorragend für Single-Haushalte, kleine Küchen, WGs, die Büroküche oder auch zur Mitnahme im Wohnmobil oder auf den Campingplatz. Denn diese sparen nicht nur enorm Platz, sondern auch extrem viel Strom. In Zeiten immer weiter steigender Energiepreise eine wünschenswerte Eigenschaft. Gerade für alle, die wenig kochen oder sich mit einfachen Gerichten zufrieden geben, eignen sich die Kleinküchen auch als kompletter Ersatz für Backofen und Herdplatten. Aber auch als Zweitgerät neben dem regulären Ofen werden diese heute in vielen Küchen eingesetzt, hier haben aber aktuell die Minibacköfen ohne zusätzliche Kochplatten die Nase vorn.

Unsere Kleinküchen Rezensionen:

Bild Produktbezeichnung Kundenbewertung Details Shop
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Miniküche mit 2 Kochplatten Tristar OV 1422
4.8 von 5
14 Meinungen
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Miniküche mit 2 Kochplatten Tristar OV 1422
4 von 5
24 Meinungen
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Tristar OV 1442
2.4 von 5
13 Meinungen
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Miniküche mit Kochplatte Severin TO 2043
2.8 von 5
12 Meinungen
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Miniküche mit Doppelkochplatte TZS First Austria
4.1 von 5
8 Meinungen
Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich

1. Was ist eine Kleinküche?

Eine Kleinküche besteht aus den beiden Elementen Minibackofen und Kochplatten. Die meisten Modelle besitzen zwei Kochplatten, da diese oben auf dem Minibackofen sitzen und der Platz nicht ausreicht, um mehr als zwei Kochplatten zu integrieren. Bei den Kochplatten handelt es sich üblicherweise um normale Kochplatten, Ceran- oder Induktionsfelder findet man bislang nur sehr vereinzelt. Diesen Luxus bezahlt man dann aber auch dementsprechend, für den gedachten Einsatz eines solchen Gerätes sprengt dies aber den preislichen Rahmen für die meisten Leute deutlich. Die beiden Kochplatten haben in der Regel unterschiedliche Größen und können im Idealfall voneinander benutzt werden.
Der Minibackofen ist eine kleine Version eines herkömmlichen Backofens, der normalerweise über ähnliche Funktionen und Beheizungsstufen verfügt. Standardmäßig ist Ober-/Unterhitze möglich, die meisten Modelle besitzen zudem Umluft, einige Modelle besitzen außerdem eine Grill- und Drehspießfunktion.

2. Wie funktioniert eine Kleinküche?

Eine Kleinküche funktioniert wie auch ein Minibackofen über den ganz normalen Strombetrieb des Haushalts. Ausgestattet mit einem Netzstecker kann die Kleinküche an jede freie Steckdose angeschlossen werden.
Im Inneren des Minibackofens befinden sich Heizstäbe, die den Innenraum aufheizen. Neben den Heizstäben im oberen Bereich, besitzen die meisten Kleinküchen auch Heizstäbe im unteren Bereich, sowie ein Lüftrad für die Umluftfunktion. Die Beheizungsart sowie die Temperatur werden von außen per Drehregler eingestellt.
Auch die Kochplatten funktionieren genauso wie man es von einem normalen Kochfeld gewohnt ist. Ein Drehregler ist dafür da die gewünschte Platte anzuwählen, der zweite Drehregler bestimmt die Temperatur. Ein letzter Drehregler ist meist ähnlich wie bei einer Mikrowelle für das Einstellen der Zeit verantwortlich.

3. Die unterschiedlichen Ausführungen von Kleinküchen

Wie bereits kurz erwähnt, sind die beliebtesten Kleinküchen mit einem Minibackofen und zwei Kochplatten ausgestattet. Der Minibackofen verfügt standardmäßig über Ober-/Unterhitze. Investiert man in ein Gerät mit mehreren Funktionen, ist es durchaus möglich einem herkömmlichen Backofen Konkurrenz zu machen, was die Auswahl und den Geschmack der Speisen angeht. Lediglich die Menge, die man in diesen zubereiten kann, ist beschränkt. Zusätzliche Funktionen des Minibackofens sind Umluft, Grill, Pizzastein oder Drehspieß.

Bei den Kochplatten hingegen gibt es eigentlich keine Unterschiede bei den verschiedenen Herstellern. In der Regel sind die beiden Kochplatten unterschiedlich groß, eine Kochplatte mit einem Durchmesser von 15 cm und eine mit einem Durchmesser von 19 cm. Somit finden alle regulären Töpfe und Pfannen Platz. Luxusmodelle, die bislang nur der Hersteller Rommelsbacher anbietet, sind mit einem Ceranfeld ausgestattet, auch dieses besitzt zwei unterschiedlich große Platten.

4. Die Vor- und Nachteile einer Kleinküche

Die Vorteile einer Kleinküche sind zahlreich, gerade für Single-Haushalte, Haushalte mit wenig Platz oder für unterwegs sind sie unverzichtbar. Auch wenn man nach einer kostengünstigen Alternative zu teuren Einbaugeräten sucht, ist hier an der richtigen Adresse. Aber nicht nur das, im Vergleich zum großen Bruder, dem herkömmlichen Backofen, kann man mit der Kleinküche eine Menge Strom einsparen, denn gerade der Backofen ist viel dank seines geringeren Volumens schneller aufgeheizt. Trotzdem sind die Modelle in der Lage, genauso schmackhafte Gerichte zubereiten wie die Einbaugeräte, nur eben in geringerem Ausmaß. Das wäre so gesehen aber auch der einzige Nachteil, ein Mehrpersonenhaushalt wird mit einer Kleinküche definitiv nicht zurande kommen, es sei denn sie dient nur als Zusatzgerät. Genau wie bei Minibacköfen ist Vorsicht geboten vor der Oberfläche des Geräts, da diese während der Benutzung sehr heiß wird.

Achtung: Die Kochplattenumrandung einer Kleinküche und auch die Vorderfront des Minibackofens mit der Glasscheibe werden bei den meisten Modellen sehr heiß. Die meisten Hersteller weisen darauf mit einem Aufkleber auf der Scheibe hin. Gerade aber für Kinder im Haushalt kann dies gefährlich sein, es droht Verbrennungsgefahr!
Zusammengefasst sind hier noch einmal die Vor- und Nachteile von Kleinküchen aufgelistet:

Vorteile:

  • geringer Platzverbrauch
  • stromsparender als herkömmliche Backöfen, dabei trotzdem hohe Leistung und Temperatur
  • Nutzung als Zweitgerät möglich
  • auch mobil nutzbar
  • in vielen Ausführungen und mit diversem Zubehör erhältlich

Nachteile:

  • nur für kleine Haushalte geeignet
  • Verbrennungsgefahr

5. Die führenden Hersteller von Kleinküchen

Eine Reihe von Herstellern hat sich nicht nur einen Namen im Segment der Minibacköfen gemacht, sondern hat auch den Markt für die Kleinküchen erschlossen:

  • Tristar
  • AFK
  • Klarstein
  • Rommelsbacher
  • Unold
  • Andrew James

Unser Ranking wird derzeit vom Tristar OV 1422 angeführt, der auch bei Kunden von Amazon auf dem ersten Platz liegt. Hier stimmt einfach alles, Ausstattung, Preis und Koch-/Backergebnis. Dem Tristar dicht auf den Fersen sind der Unold 68855 sowie der Rommelsbacher TK 2505. Beide Modelle stehen dem Tristar in puncto Geschmack und Ausstattung in nichts nach, besitzen jedoch beide ein kleineres Fassungsvolumen und kommen zudem mit einem höheren Preis daher.

6. So reinigt man Kleinküchen

Der Innenraum des Backofens kann genau wie herkömmliche Backöfen oder Minibacköfen gereinigt werden. Dank der beschichteten und glatten Innenwände reicht es aus ein feuchtes Tuch und handelsübliche Reinigungsmittel zur Reinigung zu verwenden. Bleche und Roste können genauso von Hand gereinigt werden, oder finden auch in der Spülmaschine Platz. Die Außenseite des Geräts sowie die beiden Kochplatten lassen sich auf die gleiche Weise reinigen. Im Normalfall ist es ausreichend, den Schmutz mit einem feuchten Tuch und Reinigungsmittel zu beseitigen.

7. Hinweise zum Energieverbrauch von Kleinküchen

Kleinküchen sind stromsparend. Genau wie Minibacköfen ist der Garraum wesentlich kleiner als bei herkömmlichen Backöfen, dadurch ist er viel schneller aufgeheizt. Standardmodelle besitzen eine Leistung von 1.200 bis 2.000 Watt, jede Kochplatten besitzt zusätzlich eine Leistung von ca. 600 bis 1.000 Watt je nach Größe. Insgesamt kommen Kleinküchen damit auf eine Gesamtleistung von ca. 3.000 Watt bei Modellen mit großem Garraum wie dem Tristar OV 1422, kleinere Modelle wie der Rommelsbacher TK 2505 benötigen lediglich 2.500 Watt.

8. Kleinküchen im Test: Die Testkriterien der Stiftung Warentest

Kleinküchen wurden bislang noch nicht von der Stiftung Warentest getestet. Bei Elektrogeräten testet und vergleicht die Stiftung Warentest normalerweise allerdings immer folgende Kriterien:

  • Backen und Grillen (40%)
  • Handhabung (20%)
  • Reinigung (10%)
  • Sicherheit (15%)
  • Umwelteigenschaften (15%)

Bei Interesse kann gerne ein Blick in die Testergebnisse zu herkömmlichen Backöfen (09/2012), sowie Kochfeldern (02/2015) geworfen werden.

9. Die besten Kleinküchen bei Amazon

  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich ROMMELSBACHER KML 30... EUR 274,99
  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Unold 68865 Kleinkü... EUR 92,46
    Noch keine Bewertung
  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich ROMMELSBACHER TK 250... EUR 135,52
  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Küche "Mini" Küche... EUR 350,80
    Noch keine Bewertung
  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Syntrox Germany 60 L... EUR 179,99
  • Kleinküche Backofen mit Kochplatte im Vergleich Unold 68855 Kleinkü... EUR 141,39
  • 10. Kundenbewertungen

    Da Kleinküchen oft nicht als Zweigerät genutzt werden, sondern gerade in Single-Haushalten oder kleinen Küchen die Einbaugeräte komplett ersetzen, achten Kunden beim Kauf auf eine Vielzahl von Dingen:

    • Bedienbarkeit
    • Design
    • Maße
    • Aufheizzeit
    • Leistung und Stromverbrauch
    • Größe des Garraums
    • Anzahl und Größe der Kochplatten
    • Funktionen und Beheizungsstufen
    • Zusatzfeatures
    • Lärmbelästigung
    • Back- bzw. Kochergebnis

    In den Punkten Design, Bedienbarkeit oder den Maßen schneiden in der Regel alle Minibacköfen gut ab, da sie sich alle ähneln. Die meisten Modelle sind in schlichten Farben gehalten, schwarz, weiß und Edelstahl dominieren hier das Feld. Außerdem sind sie mittels Drehregler bedienbar und integrieren sich auf Grund ihrer geringen Abmessungen problemlos in jeder Küche. Auch Leistung und Stromverbrauch sind mittlerweile bei allen Herstellern ähnlich geworden, so dass gängige kleinere Modelle zwischen 1.500 und 2.000 Watt benötigen, größere Modelle liegen um die 3.000 Watt. In anderen Dingen unterscheiden sich Kleinküchen jedoch stark.

    Beispielweise variiert die Größe des Garraums zwischen 12 und 42 Litern. Hier sollte man sich im Vorfeld Gedanken machen, wofür der Miniofen benutzt werden soll und für wie viele Personen gekocht wird. Bei den Kochplatten wiederum gibt es kaum Unterschiede, hier sind immer zwei Kochplatten verfügbar, von denen eine einen Durchmesser von ca. 15 cm hat, die andere ca. 19 cm. Standardtöpfe und -pfannen finden also auf jeden Fall Platz. Auch die Anzahl und Art der Beheizungsstufen fließt in die Kundenbewertungen mit ein.

    Modelle mit viele Beheizungsstufen werden häufiger gelobt, was die Aufheizzeit angeht. Bei den Spezialfunktionen steht vor allem die Umluftbeheizung bei bei den meisten Kunden im Vordergrund. Weiterhin ausschlaggebend für den Kauf einer Kleinküche sind die Zusatzfeatures. Hat die Kleinküche eine Grillfunktion und eine Pizzastufe? Ist genügend Zubehör wie Bleche und Roste im Lieferumfang enthalten? Wie leicht lässt sich die Kleinküche reinigen? Das wohl wichtigste Kriterium beim Kauf einer Kleinküche ist aber das Geschmacksergebnis. Und in diesem Punkt konnten alle vorgestellten Kleinküchen punkten.

    11. Dieses Zubehör ist für eine Kleinküche erhältlich

    Kleinküchen werden in der Regel mit einem Backblech und einem Rost geliefert. Töpfe und Pfannen gehören normalerweise nicht zum Lieferumfang einer Kleinküche. Einige Modelle schließen zudem einen Griff zum Herausnehmen der heißen Bleche mit ein. Weiteres Zubehör ist beim jeweiligen Hersteller zu erwerben, falls die entsprechende Kleinküche dafür ausgerüstet ist:

    • Pizzastein, Drehspieß
    • Adapterstecker für ausländische Hersteller
    • Griff zum Herausnehmen der heißen Bleche und Roste
    • Verlängerungskabel

    Töpfe, Pfannen und weitere Koch- und Backutensilien wie Backformen können unabhängig vom Hersteller gekauft und benutzt werden.

    12. Häufig gestellte Fragen:

    Was für einen Stromanschluß benötigt eine Miniküche?

    Während bei normalen Küchenherden ein Starkstromanschluss erforderlich ist, begnügt sich eine Miniküche mit einer herkömmlichen 220V-Steckdose. Eine Leistungseinbuße gibt es dadurch nicht, denn die Herdplatten der Küchenzwerge erreichen problemlos eine Heizleistung von rund 2.000 bis 3.000 Watt. Damit entspricht die Leistung der eines normalen Küchenherdes.

    Wieviel Leistung sollte eine Miniküche haben (Single- Mehrfamilienhaushalt)?

    Grundsätzlich unterscheidet man Miniküchen beim Leistungsumfang hinsichtlich ihrer Größe vom Garraum. Kleine Modelle beginnen bei 12 Litern, wobei das maximale Fassungsvermögen bei 42 Litern liegen kann. Natürlich gibt es auch noch Zwischenstufen. Für Single-Haushalte reicht die kleinste Variante mit 12 Litern vollkommen aus. Eine pauschale Empfehlung kann hier nicht ausgesprochen werden: Wichtig ist, dass man sich vorher Gedanken darüber macht, wie viele Personen mit der Miniküche bekocht werden sollen. Bei der Anzahl der Kochplatten gibt es kaum Unterschiede, da die gängigen Modelle immer zwei Kochplatten besitzen mit einem Durchmesser von ca. 15 cm und 19 cm.

    • Für Single- und Zwei-Personen Haushalte ist zum Beispiel die Miniküche Silva-Homeline KK 2800-C Kleinküche mit Umluft, 3300 Watt Leistung und einem Fassungsvermögen von 27 L absolut ausreichend.
    • Größere Familien sollten dann wiederum den Syntrox Germany Mini Stand Backofen mit Umluft, Drehspieß,2 Kochplatten und 60 Liter Fassungsvermögen bevorzugen.

    Wie hoch ist der Stromverbrauch einer Miniküche?

    Je nachdem für welches Miniküchen-Modell man sich hier entscheidet, liegt die Leistung zwischen 1.500 und 2.000 Watt. Es gibt aber auch durchaus größere Modelle mit einer Leistung von stolzen 3.000 Watt. Wer hier sparen möchte, sollte ein Modell mit geringer Watt-Leistung bevorzugen. Bei einer normalen, täglichen Nutzung kann von einem Energieverbrauch von etwa 140 kWh ausgegangen werden. Damit gehören Miniküchen nicht unbedingt zu den Energiesparfüchsen.

    Welche Ausstattungsmerkmale bei Miniöfen mit Kochplatten stehen zur Auswahl?

    Eine gute Miniküche sollte über folgende Ausstattungsmerkmale verfügen:

    • Backofen mit Ober/Unterhitze (eventuell mit zuschaltbarer Umluft)
    • Grillfunktion mit Drehspieß
    • Antihaftbeschichteter Backraum
    • Kochmulde mit Stahlkochplatten oder Cerankochfeld
    Tipp: Kochplatten und Backofen sollten unbedingt über eine individuelle Temperaturregelung verfügen.

    Was kostet eine Miniküche?

    Eine gute Miniküche kostet je nach Ausstattung ab 100 Euro. Wer seine Speisen lieber auf einem Ceranfeld anstatt auf Metallherdplatten zubereiten möchte, muss mit rund 200 Euro Mehrkosten rechnen.

    13. Darauf sollten Sie beim Kauf achten

    Die Beantwortung folgender Fragen hilft bei der Entscheidungsfindung, welche Kleinküche die richtige für jeden einzelnen ist:

    • Wie groß soll der Garraum des Minibackofens sein? Dabei ist zu beachten, dass der Stromverbrauch mit größer werdendem Garraum steigt, jedoch steigt natürlich auch die Menge der Speisen, die gleichzeitig zubereitet werden kann.
    • Welche Beheizungsarten und Funktionen sind wichtig? Umluft? Zusatzfeatures wie Pizzastein, Grill und Drehspieß usw.?
    • Welche Leistung wird benötigt?
    • Reichen mir zwei Kochplatten aus? Falls nein ist eine Kleinküche nicht die richtige Wahl und es sollte über ein herkömmliches Einbaugerät oder ein zusätzliches autarkes Induktionskochfeld nachgedacht werden.
    • Ist ein Cerankochfeld wichtig? Dadurch steigt der Preis der Kleinküche erheblich, außerdem ist die Wahl des Herstellers stark eingeschränkt.
    • Ist eine bestimmte Marke wichtig?
    • Wie wichtig ist das Design? Hier gibt es Modelle aus Kunststoff, aber auch aus Edelstahl
    • Auf die Sicherheit sollte geachtet werden: Wie heiß wird die Oberfläche der Kleinküche?
    • Lässt sich die Kleinküche leicht reinigen und transportieren?
    • Welches Zubehör ist bereits im Lieferumfang enthalten bzw. kann Zubehör problemlos nachgekauft werden?

    Nach gründlichem Abwägen aller dieser Fragen lässt sich mit Sicherheit die geeignete Kleinküche für die eigenen Ansprüche finden. Detailinfos zu den Vergleichssiegern und den aktuell besten Kleinküchen stellen wir in unseren umfangreichen Praxistests zusammen.

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